Logo der französischen EU-Ratspräsidentschaft - ue2008.fr

Get Adobe Flash player

Konferenz zum Krisenmanagement : Welche Kapazitäten für die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik?

Schwedische Truppen der EUFOR Tchad RCA, © Biasutto/DICoD Schwedische Truppen der EUFOR Tchad RCA © Biasutto/DICoD
  • Von: 30.10.2008
  • Bis: 31.10.2008
  • Ort: Marseille
Menschen, Material, Organisation: anlässlich einer hochrangigen Konferenz beschäftigt sich das Europa der Verteidigung mit den für seine Missionen nötigen Mittel.

Einer der Schwerpunkte der französischen EU-Ratspräsidentschaft im Bereich der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP), die Entwicklung der Krisenmanagement-Kapazitäten, wird Thema einer am 30. und 31. Oktober 2008 in Marseille stattfindenden Konferenz sein.

Unter dem Titel "Europäische Verteidigungskapazitäten: Herausforderungen und Perspektiven" wird diese Konferenz hochrangige europäische Politiker (u.a. der Vize-Premierminister der Tschechischen Republik Alexandr Vondra), Vertreter des Militärs und der Rüstungsbehörden aus den Mitgliedstaaten und den europäischen Institutionen (u.a. der Vorsitzende des EU-Militärausschusses General Henri Bentegeat),Vertreter der Rüstungsindustrie (u.a. Antoine Bouvier, Vorsitzender der EADS-Filiale MBDA) sowie Forscher, Journalisten und Mitglieder der Europäischen Parlaments versammeln.

Im Laufe der beiden Konferenztage sind drei Rundtischdebatten zu folgenden Themen vorgesehen: "Welche Verteidigungskapazitäten für welche europäische Missionen?", "Zusammenlegung und Spezialisierung: In welchem Ausmaß und wann?" und "Die Rationalisierung der europäischen Rüstungsindustrie: Hindernisse und Lösungen".

Die Konferenz wird vom französischen Verteidigungsminister eröffnet werden.

Bericht der Konferenz zum Krisenmanagement

  • Aktualisiert am: 31.10.2008
  • Textformat vergrössern
  • Texformat verkleinern
  • Drucken
  • PDF-Seite runterladen
  • Diese Seite empfehlen
PFUE-TVPFUE-TV

Gipfeltreffen der Ratspräsidentschaft

Die Ratspräsidentschaft
in den Sprachen der EU