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Konferenz "Die Europäische Union und die weltweite Nahrungssicherheit: der Beitrag der organisierten Zivilgesellschaften"

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  • Datum: 13.11.2008
  • Ort: Paris

Klimawandel und die aktuelle globale Wirtschaftslage verstärken die weltweite Nahrungskrise und zeigen Strukturschwächen auf: Welche Rolle sollte die Europäische Union spielen?
 

Im Mittelpunkt der vom französischen Wirtschafts-, Sozial und Umweltrat gemeinsam mit dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss organisierten Konferenz stehen zwei Rundtischdebatten: "Nahrungsmittel und landwirtschaftliche Produktion: eine Krise weltweiten Ausmaßes" und "Wie kann der Zugang aller zu einer ausreichenden und qualitativ hochwertigen Ernährung gesichert werden?". Zu diesen Debatten kommen internationale Redner aus Organismen für Entwicklung sowie Akteure der weltweiten Ernährungsprogramme und der Bauernverbände zusammen. Die Konferenz wird durch den französischen Minister für Landwirtschaft und Fischerei Michel Barnier eröffnet und von der französischen Staatssekretärin für Menschenrechte Rama Yade beschlossen.

Zahlreiche Aspekte der Nahrungssicherheit können in einer schwer zu lösenden Gleichung zusammengefasst werden: einerseits erhöhen sich durch die demografische Entwicklung, die Änderung der Ernährungsgewohnheiten und neue gesundheitliche Anforderungen die Bedürfnisse in Bezug auf Quantität und Qualität, andererseits vervielfältigen sich die Beschränkungen für die Produktion (Energie, Klima, schwache hydraulische und ökologische Ressourcen). Wie muss Regulierung vor einem solchen Hintergrund aussehen und für welche globale Balance muss sie gelten? Welche Rolle kann die Europäische Union dabei spielen?

  • Aktualisiert am: 13.11.2008
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